Fallstudien

Plaket Pileface

Im Studio Chien Jaune arbeiten die Designer mit den innovativen Funktionen von QuarkXPress 7, wenn sie ein Printlayout entwerfen.

Das Designstudio Chien Jaune (»Gelber Hund«) wurde vor neun Jahren von freiberuflichen Grafikdesignern gegründet, die aus unterschiedlichen Bereichen wie beispielsweise der Architektur und der Fotografie kamen. Sie alle setzten QuarkXPress® ausschließlich zur Gestaltung animierter Internetpräsenzen auf Basis von Flash® ein.


Dank der unterschiedlichen Talente und Erfahrungen seiner Designer kann das Studio Kunden wie Sky Consulting, Osé, der unabhängigen französischen Agentur für Umweltschutz und Energieeinsparung (ADEME) und der französische Fußballverband (FFF) eine breite Palette von Dienstleistungen anbieten. Im Studio Chien Jaune wird sowohl auf Mac® als auch auf PC gearbeitet. Mit zahlreichen Programmen wie Photoshop®, Illustrator®, QuarkXPress, Flash und Dreamweaver® wird alles vom einfachen Flyer bis zu umfangreichen grafischen Produktionen für Print und Web produziert.


Quark®-Expertin Laurence Carbonnel lernte das Seitenlayout-Programm QuarkXPress 1995 während einer Schulung kennen: »Seitdem haben wir jedes Upgrade mitgenommen. Wir wollten immer auf dem neusten Stand sein und sämtliche Funktionen kennen, damit wir sie auch unseren Schulungsteilnehmern vermitteln können.« Folgerichtig ist das Studio 2006 dann auf QuarkXPress 7 umgestiegen.


Wie auch ihre großen Vorbilder im Bereich Grafikdesign - Jean-Paul Goude, Albert Watson und Michal Batory – wollen die Webspezialisten Laurence Carbonnel und Alice Martin nicht den angesagten Trends folgen, sondern Neuland erschließen. »Wir sehen uns gern die Dinge aus einer anderen Perspektive an und genießen es, mit Design- und Bildbearbeitungsprogrammen und natürlich QuarkXPress 7 kreativer arbeiten zu können. Insbesondere schätzen wir die Transparenzeffekte und die Schlagschatten-Funktionen. Mir selbst gefallen hauptsächlich die neuen PDF-Exportfunktionen und die Möglichkeit, PSD-Dateien so zu exportieren, dass man noch mit den unterschiedlichen Ebenen spielen kann.

 

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